Nic Mitham from KZERO just updated his Virtual Worlds Universe graph showing total registered accounts for the virtual worlds sector. Thanks Nic, I love your blog!
Welcome and thanks to everyone visiting this weblog. I created this space in the web to publish my findings on virtuality in the fields of tourism.
I have just recently left the Second Commerce group at XING and passed along my task as a moderator to Silvio Remus. As I have started my Ph.D. studies on the acceptance of virtual worlds in the tourism sector I would like to focus my research and consulting services on virtual tourism.
I am always open for constructive input and criticism as well as research exchange. If you would like to volunteer as an expert for future interviews please don’t hesitate to contact me. For all of you who would just like to follow my research please subscribe to my RSS feed or follow me at twitter.
Since I’ll be attending Virtual Worlds London on 20th October 2008, I hope to see and meet you there – give me a shout!
[sorry all, but German only...]
Das Institut für Marketing der Ludwig-Maximilians-Universität München untersuchte in Zusammenarbeit mit uns und der Designagentur TOCA ME die Wirkungsweise der Markenkommunikation in der virtuellen Welt Second Life im Vergleich zum klassischen Internet.
Mittelpunkt des Experiments war ein Laptop, der in Second Life, eine von Benutzern gestaltete Online-3D-Welt, und im klassischen Internet auf einer Website als Verkaufsprodukt vorgestellt wurde. Insgesamt wurden 176 Personen befragt, die zufällig vier Versuchsgruppen zugeteilt wurden. Die Gruppen unterschieden sich in der Art der Markenkommunikation (Website vs. virtuelle Welt) und dem Surfverhalten der Internetnutzer (Browser vs. Searcher). Browser gelten als gering involvierte Internetuser und suchen ohne bestimmtes Ziel nach Informationen. Searcher hingegen suchen gezielt. Als Kernergebnisse sind zu nennen, dass Browser durch ihr unbestimmtes Suchverhalten in virtuellen Welten positiv auf eine Markenkommunikation reagieren und Informationen unbewusst aufnehmen. Da Searcher genau wissen, wonach sie suchen möchten, finden sie sich allerdings im klassischen Internet besser zurecht. Keine Unterschiede zeigen sich im Bezug auf die Emotionen bei der Markenbetrachtung, auf die aktive Markenbekanntheit, auf das subjektive Wissen von Produkteigenschaften sowie auf die Einstellung und der Verhaltensabsicht zur Marke.
Zusammen mit TOCA ME stellten wir dem Institut für Marketing der LMU München die Grundlagen zur Durchführung dieser Studie zur Verfügung: Ein virtuelles Labor auf der eigenen Insel in Second Life und allgemeine Beratung zum Thema virtuelle Welten.
Together with Munich-based design agency TOCA ME we have presented BURDA MUSIC NIGHT 2007 in Second Life.



